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Arbeitsschutz & Berufskleidung | wirtschaftinform.de 01.2015

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01.2015 | wirtschaftinform.de, das Verlagsjournal in w.news, dem Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: • Arbeitsschutz & Berufskleidung • Facility-Management • Lifestyle & Küche

das verlagsjournal

das verlagsjournal ARBEITSSCHUTZ & BERUFSKLEIDUNG Gesetzliche Unfallversicherung begrüßt Präventionsgesetz Obwohl die Gesetzliche Unfallversicherung das Präventionsgesetz begrüßt, übt sie dennoch Kritik an ungenügender Beteiligung der Sozialpartner. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen begrüßen grundsätzlich die Gesetzesinitiative der Bundesregierung zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention. Das geht aus der Stellungnahme zum Gesetzentwurf hervor, die ihr Verband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), auf ihrer Website veröffentlicht hat. In der Stellungnahme unterstreicht die DGUV, dass die Zusammenarbeit der verschiedenen Sozialversicherungszweige eine bedeutende Rolle für eine wirksame Prävention von Erkrankungen und Unfällen hat. Kritik übt die DGUV an der unzureichenden Einbindung der Sozialpartner. Gesetzlicher Auftrag der Unfallversicherung ist es seit jeher, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren durch eine umfassende Prävention zu verhindern. „Unsere Arbeit zeigt, wie erfolgreich Prävention sein kann, wenn sie in die Lebenswelten der Menschen eingebunden wird“, erklärt der stellvertretende DGUV-Hauptge- Foto: Depositphotos.com/photographee.eu schäftsführer Dr. Walter Eichendorf mit Verweis auf die seit Jahren sinkende Zahl der Arbeitsunfälle. Dieser Grundgedanke soll mit dem Gesetz auf alle Lebensbereiche ausgedehnt werden. Um eine nationalen Präventionsstrategie aufzubauen, kommt der Kooperation der verschiedenen Zweige der Sozialversiche- rung eine besondere Bedeutung zu. Gesetzliche Unfallversicherung und Krankenkassen haben hier bereits wertvolle Erfahrungen gesammelt. Die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) ist ein Beispiel gelungener Zusammenarbeit auf Bundesebene. „Ziel muss es künftig sein, die betriebliche Gesundheitsförderung und den Arbeitsschutz in Betrieben und Bildungseinrichtungen noch enger zu verzahnen“, so Eichendorf. Die gesetzliche Unfallversicherung hat allerdings auch kritische Anmerkungen zum vorliegenden Gesetzentwurf. Bislang haben die Sozialpartner in der geplanten Nationalen Präventionskonferenz lediglich eine beratende Stimme. „Das erscheint nicht angemessen“, sagt der DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Breuer. „Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften spielen bei der Gesundheitsvorsorge in Betrieben und Bildungseinrichtungen eine zentrale Rolle und müssen bei diesem Thema Einfluss nehmen können.“ Auf Kritik stößt auch, dass eine nachgeordnete Bundesbehörde wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) über Beiträge der Unternehmen und Versicherten finanziert werden soll. Breuer: „Die BZgA soll künftig Leistungen zur Prävention durchführen und dafür von den Krankenkassen eine Finanzierung erhalten. Damit wird einer selbstverwalteten Sozialversicherung Spielraum genommen. Bundesbehörden müssen aus dem Bundeshaushalt finanziert werden.“ www.dguv.de Mit Arbeitssicherheit zum gesunden Unternehmen Die Heinzelmann GmbH versteht Arbeitssicherheit als echte Beratungsleistung, die sich auf die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens einlässt. Im Rahmen der bestehenden Unternehmenskultur wird umsetzbaren, bewährten und praktikablen Lösungen, die zudem wirtschaftlich vertretbar sind, die höchste Priorität eingeräumt. Somit lassen sich auch die Kostenstrukturen im Unternehmen des Kunden nachhaltig verbessern. Kunden können das Wissen der Heinzelmann GmbH nutzen. Der Mitarbeiter im Kammerbezirk Heilbronn berät gerne vor Ort. www.sicherheitsingenieur.de 4 wirtschaftinform.de 01.2015 Anzeige

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