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THEMENMAGAZIN NR.106 HEILBRONN-FRANKEN

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NR 106 | B2B Themenmagazin | Themen: E-FLOTTENFAHRZEUGE • ELEKTROMOBILITÄT & FUHRPARK • INNOVATION & DIENSTLEISTUNG • BESTESEITEN.DE

INNOVATION &

INNOVATION & DIENSTLEISTUNG INNOVATIVER ANSATZ FÜR WERBUNG MIT OFFLINE-PLAKATEN UND ONLINE-POSTERN Über Online-Poster kann ein Unternehmen ähnlich wie über Plakatwerbung die in seinem Einzugsgebiet vorhandene Zielgruppen genau ansprechen. Denn ein Streuverlust außerhalb des festgelegten Gebiets lässt sich vermeiden. Und das innerhalb des definierten Gebiets vorhandene Potential lässt sich besser ausschöpfen. Dazu ein Beispiel: Allein in den Postleitgebieten im Umkreis von 30 Kilometern um Heilbronn leben rund 1.326.000 Menschen. In diesem Gebiet steht eine Auswahl von 1.443 Werbegroßflächen an Straßen sowie ein Angebot von 1.128 City Media Postern im Internet für Kampagnen zur Verfügung. Im Falle von Plakaten erfolgt eine Auswahl der Werbegroßflächen über Standorte nach den Plakatsehern pro Stelle. Im Falle der City Media Poster erfolgt eine Auswahl über die Umkreisselektion und Interessensgebiete der Facebook- und Instagram-Nutzer. Beide Medien zeichnen sich durch eine hohe Reichweite aus und sorgen während eines Buchungszeitraums für eine Vielzahl von Kontakten und damit zu einem niedrigen Preis pro 1.000 Kontakte (TKP). Sie lassen sich zudem sehr gut crossmedial kombinieren. Außenwerbung ist auf das Wesentlichste reduziert und wirkt plakativ. City Media Poster bieten zusätzliche Informationen über einen Link an und wirken informativ. Der Betrachter eines Plakates erinnert sich an das, was er online zusätzlich gesehen hat. Das erhöht die Wirkung. Man spricht dabei vom sogenannten Transfereffekt. Die Heilbronner Werbeagentur Hettenbach gilt als kompetenter Ansprechpartner für Außen- und Onlinewerbung. Die Agentur greift lokal, regional oder überregional auf alle vorhandenen Werbeflächen zu und plant sowohl Plakat- als auch Online- Kampagnen aus einer Hand. Als anerkannter Spezialmittler hat die Firma Hettenbach einen Sonderstatus. Darum werden ihre Fachkenntnisse gerne auch von anderen Agenturen in Anspruch genommen. www.hettenbach.de STEUER-TIPP Grundstücks-GmbH Die Grundstücks-GmbH ist eine vermögensverwaltende GmbH. Sie ist Gewerbebetrieb kraft Rechtsform. Das Vermögen der GmbH ist notwendiges Betriebsvermögen. Die Grundstücks-GmbH ist nur sinnvoll, wenn sie langfristig thesauriert Sparschwein-GmbH. Die Gewinne der Grundstücks-GmbH sind mit 15 % Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer belastet. Die Gewerbesteuer entfällt bei der erweiterten Gewerbesteuer-Kürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG. • Vorteil: Greift die erweiterte Gewerbesteuer-Kürzung, unterliegen die Gewinne der thesaurierenden Grundstücks- GmbH einer Steuerbelastung von 15 % Körperschaftsteuer. • Nachteil: Schüttet die Grundstücks-GmbH ihre Gewinne aus, verwandelt sich die niedrige Steuerbelastung in eine hohe Steuerbelastung mit 15 % Körperschaftsteuer und 25 % Abgeltungsteuer ohne Gewerbesteuer bei der erweiterten Gewerbesteuer-Kürzung. Grundstücke sind steuerverstrickt Der entscheidende Nachteil der Grundstücks-GmbH: Die Grundstücke der GmbH sind steuerverstrickt bis zur Veräußerung oder Liquidation der GmbH. Die stillen Reserven werden aufgedeckt durch die Veräußerung der Grundstücke oder die Liquidation der GmbH. Grundstücke im Privatvermögen können dagegen nach der Veräußerungsfrist von 10 Jahren steuerfrei verkauft werden. Kanzlei Dr. Thomas Kegel Fichtestraße 13 74074 Heilbronn Tel. 07131 7853-0 Fax 07131 7853-90 info@kanzlei-kegel.de www.drkegel.de 56 10 www.b2bhnf.de Advertorial

INNOVATION & DIENSTLEISTUNG Foto: www.depositphotos.com – Jirsak KI INNOVATIONSPARK DES LANDES BADEN- WÜRTTEMBERG ENTSTEHT IN HEILBRONN Heilbronn konnte sich beim Standortwettbewerb Innovationspark Künstliche Intelligenz (KI) Baden-Württemberg erfolgreich durchsetzen. Das hat die baden-württembergische Landesregierung in der Sitzung des Ministerrats Ende Juli 2021 beschlossen. Sie folgte damit dem Votum der international besetzten Fachjury für Heilbronn als Standort. Aus dem Etat des Wirtschaftsministeriums des Landes fließen nun bis zu 50 Millionen Euro in die Errichtung des Innovationsparks KI Baden-Württemberg. Das Projekt soll zeitnah umgesetzt werden. Im Februar 2021 hatten Oberbürgermeister Harry Mergel als Sprecher des Heilbronner Konsortiums und Professor Reinhold Geilsdörfer, Geschäftsführer der Dieter Schwarz Stiftung, ihr Konzept vor der international besetzten Fachjury präsentiert. Im März 2021 hatte das Heilbronner Konsortium dann sein verbindliches Gesamtkonzept für den Wettbewerb abgegeben. „Die Entscheidung, den Innovationspark Künstliche Intelligenz Baden- Württemberg in Heilbronn anzusiedeln, bedeutet für uns einen Quantensprung in unserer weiteren Entwicklung zur Wissensstadt und zum starken Zukunftsstandort“, sagt Oberbürgermeister Harry Mergel. „Der Innovationspark ist die ideale Ergänzung zu den getätigten Investitionen der Dieter Schwarz Stiftung und wird enorm zur überregionalen Sichtbarkeit der Stadt aber auch der Region Heilbronn-Franken beitragen“, erklärt Reinhold Geilsdörfer. Neben Heilbronn hatten sich auch Ulm, Freiburg sowie die Region Stuttgart, Karlsruhe und Neckar-Alb um den Standort beworben. In der Summe werden über 100 Millionen Euro in den Innovationspark Künstliche Intelligenz fließen. Denn zusätzlich zu der Landesförderung von bis zu 50 Millionen Euro werden von Seiten des Heilbronner Konsortiums Eigenmittel in mindestens der gleichen Höhe ins Vorhaben eingebracht. Im Norden Heilbronns steht im Gewerbegebiet Steinäcker eine vorgesehene Fläche von 23,14 ha zur Verfügung, auf der das Projekt als parkartiger Campus realisiert werden soll. Um rasch mit der Umsetzung zu starten, ist geplant, noch im Jahr 2021 Büroflächen zur Verfügung zu stellen. Innenstadtnah besteht hier Raum für ansiedlungswillige Unternehmen und die Umsetzung erster Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Das Gesamtkonzept zeigt plausibel und mit hohem Detaillierungsgrad auf, welche Angebote potentiellen Nutzern gemacht werden sollen, um die Marke „KI – made in BW“ voranzubringen. Dazu gehören u.a. • ein Start-up Innovation-Center mit Coworking-Flächen und einem umfassenden Service- und Beratungsangebot für die Unternehmensentwicklung, • ein Besucher- und Schulungszentrum, • ein GAIA-X-Rechenzentrum • sowie der KI-Salon, der die Sphären Ethik, Kunst, Kultur, Wissensvermittlung und das „Design“ von KI erlebbar machen und einen fortlaufenden Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen soll. Das Heilbronner Konzept bildet dabei die gesamte KI-Wertschöpfungskette im Bereich Qualifizierung, Forschung und Kommerzialisierung überzeugend ab. Klimaschutz und Nachhaltigkeit spielen bei den geplanten Baumaßnahmen eine wichtige Rolle. So sind beispielsweise zwanzig Prozent der Flächen als begrünte Freiflächen vorgesehen. Außerdem sind innovative Hochgaragenkonzepte angedacht. Wesentliche Gebäudeteile sollen in einer Hybrid-Holzbauweise errichtet werden und Recyclingbeton soll Verwendung finden. Nähere Informationen zu dem Projekt findet man auf der Website innovationspark-ki-bw.de des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg. www.b2bhnf.de www.b2bhnf.de 11

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