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THEMENMAGAZIN NR.106 HEILBRONN-FRANKEN

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NR 106 | B2B Themenmagazin | Themen: E-FLOTTENFAHRZEUGE • ELEKTROMOBILITÄT & FUHRPARK • INNOVATION & DIENSTLEISTUNG • BESTESEITEN.DE

VERBAND DES MITTELSTANDS

VERBAND DES MITTELSTANDS FOLGE 6 E-MOBILITÄT Foto: Zerbor - www.stock.adobe.com Bei einem digitalen Mittelstandsmeeting und einem ExpertenTalk, organisiert vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft, tauschten sich Mobilitätsexperten und regionale Unternehmen darüber aus, wie E-Mobilität den Betriebsalltag verändert. Dabei wurden interessante Praxisbeispiele aufgezeigt, wie Transformation gelingen kann und an welchen Stellen es nach wie vor hakt. Ein Problem ist bekannt, und zwar, dass die nötige Ladeinfrastruktur fehlt. Zudem beklagen vor allem Handwerksbetriebe fehlende Zuladungsmöglichkeiten bei E-Modellen. Demnach beschleunigt sich die Transformation rasant und erfasst nun auch gewerblich genutzte Autoflotten. Der entscheidende Punkt auf dem Weg zur Elektrifizierung der Flotten ist für viele Firmen die Zuladungskapazität. Wenn dieser gegeben ist, dann eignet sich die Elektromobilität bereits heute für Handwerker-, Liefer- und Pflegedienste und andere Dienstleistungsbetriebe. Weitere interessante Beiträge, unter anderem zu dem Thema Mobilität, können auf der Homepage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft www.bvmw.de aufgerufen werden. Als einer der regionalen Ansprechpartner des BVMW gibt auch Dr. Spitaler vom Kreisverband Heilbronn www.bvmwheilbronn.de dazu Auskunft. www.bvmw.de EDITORIAL PRESSEMELDUNGEN VON UNTERNEHMEN WILLKOMMEN Ab der September-Ausgabe dieses Magazins wird unter dem Namen „Menschen & Mittelstand“ eine neue Rubrik erscheinen. Ähnlich wie das in der IHK-Zeitschrift w.news unter der Bezeichnung „Firmen & Leute“ der Fall war, ist geplant, auf mehreren Seiten über Unternehmen und Personen aus der Region Heilbronn-Franken zu berichten. Die Zeitschrift w.news wurde von der Industrie- und Handelskammer eingestellt. Da das B2B Themenmagazin Heilbronn-Franken seit 2021 durch das neue Trägermedium WirtschaftsWoche verbreitet wird, ergibt sich im Vergleich zu bisher ein enormer Vorteil. Denn es präsentiert nun die Region auch über ihre Grenzen hinaus und deckt damit das Einzugsgebiet der Unternehmen deutlich besser ab. Das B2B Themenmagazin wird in der Region selbst an alle Unternehmen mit 20 und mehr Mitarbeitern direkt versandt. Und zusätzlich wird es in ganz Baden-Württemberg und im angrenzenden Bayern über die WirtschaftsWoche an Führungskräfte verbreitet. Mit der Printausgabe des B2B Themenmagazins erreicht man derzeit über 90.000 und mit der Digitalausgabe durchschnittlich weitere 35.000 Kontakte zur Leserschaft. Das sind beste Voraussetzungen, etwas für den Bekanntheitsgrad und das Image des eigenen Unternehmens zu tun. Die interessantesten Pressemeldungen werden bis zu einer bestimmten Größe kostenlos veröffentlicht. Sie können unter der E-Mail-Adresse redaktion@b2bbw.de an die Redaktion gesandt werden. www.b2bhnf.de 2 www.b2bhnf.de Abbildung Titelseite: Das Autohaus Schick aus Weinsberg bietet vom Auto Fiat 500 Elektro bis zum Transporter Fiat E-Ducato verschiedene Elektrofahrzeuge für die Flotten von Unternehmen an.

ELEKTROMOBILITÄT & FUHRPARK Foto: Volkswagen AG DEUTSCHE ELEKTROAUTOS AUF DER ÜBERHOLSPUR Im ganzen Jahr 2020 wurden in Deutschland laut Kraftfahrtbundesamt, das übrigens am 4. August 2021 sein 70jähriges Bestehen feierte, 194.163 reine Elektroautos neu zugelassen. Im den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 waren es bereits 148.716 Neuzulassungen in dem Segment. Der Absatz von Fahrzeugen mit Elektroantrieb gewinnt deutlich an Dynamik. Gegenüber dem Vergleichszeitraum Januar bis Juni 2020 entwickelte sich, vermutlich auch dank staatlicher Prämien, eine Steigerung um 104.409 Fahrzeuge bzw. um 235,6 Prozent. Die Zulassungszahlen der Elektroautos haben sich demnach innerhalb eines Jahres mehr als verdreifacht. Die von der Presse hoch gelobte Firma Tesla kann nach wie vor ein Wachstum verzeichnen. Allerdings wirkt sich der Konkurrenzdruck aus. Das US-amerikanische Automobilunternehmen kam in Deutschland zwar immer noch auf einen beachtlichen Zuwachs von 170 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2020. Das sieht auf den ersten Blick beeindruckend aus, sollte man meinen. Aber die prozentualen Zuwächse acht anderer Automobilkonzerne von Hyundai bis Volkswagen fallen bei Autos mit Elektroantrieb (BEV) deutlich besser, teilweise sogar um ein Vielfaches besser aus. Allein der VW-Konzern konnte mit seinen Marken Audi, Porsche, Seat, Skoda und VW mit 53.048 Autos mit Elektroantrieb beinahe viermal so viele rein elektrisch betriebene Pkw absetzen wie Tesla. Und außerdem verkaufte die in den Niederlanden sitzende Automobilholding Stellantis von ihren Marken Citroën, DS, Fiat, Opel und Peugeot 19.099 Fahrzeuge in Deutschland. Auch die Mercedes-Benz AG liegt mit 16.288 Fahrzeugen der Marken Mercedes und Smart ebenso wie die Hyundai Motor Company mit 15.768 Elektroautos der Marken Hyundai und Kia auch vor den Amerikanern. Tesla konnte sich mit 13.768 Zulassungen immerhin noch auf dem fünften Rang platzieren. Dahinter folgen die Renault Group mit 12.530 Pkws der Marken Dacia und Renault sowie die BMW AG mit 11.242 Pkws der Marken BMW und Mini. Die Automobilkonzerne, die mit Verbrennern groß geworden sind, konnten inzwischen allen Unkenrufen zum Trotz auch im Segment Elektroautos einen beachtlichen Marktanteil erobern. Sie kommen zusammen auf 90,7 Prozent, Tesla dagegen nur auf 9,3 Prozent Marktanteil. Mit 54,2 Prozent entfällt mehr als die Hälfte aller neu zugelassenen Autos mit reinem Elektroantrieb (BEV) auf deutsche Automobilkonzerne. Diese mussten sich von der Presse vorwerfen lassen, den Einstieg in die Elektromobilität verpasst zu haben. Inzwischen sind die Unternehmen nicht nur in Deutschland sondern auch im Ausland mit ihren Elektroautos auf der Überholspur. Der deutsche Ingenieurgeist sowie die jahrzehntelange Erfahrung im Automobilbau kommen ihnen dabei zugute. Renaissance für den Wankelmotors im Plugin-Hybrid? Ob der ursprünglich aus Neckarsulm stammende Wankelmotor eine Renaissance erlebt, hängt von dem Automobilhersteller Mazda ab, der 1961 eine Lizenz für den Motor von NSU erworben hat. Das japanische Unternehmen denkt konkret über den Einsatz des Wankelmotors als Range Extender nach. Mazda hat eine Variante seines Modells Mazda MX-30 angekündigt, in dem anhand eines kleinen, mit einem Generator gekoppelten Kreiskolbenmotors während der Fahrt die Batterie aufgeladen werden kann. Dadurch erhöht sich die Reichweite des Plugin-Hybrid-Fahrzeugs auf mehrere hundert Kilometer. Solange die Infrastruktur des Ladenetzes noch nicht weit genug ausgebaut ist, bietet der Reichweitenverlängerer einen Vorteil. www.b2bhnf.de www.b2bhnf.de 3

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Das B2B Themenmagazin erscheint monatlich zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen als Beilage in der Printausgabe der WirtschaftsWoche in Baden-Württemberg.