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THEMENMAGAZIN NR.107 HEILBRONN-FRANKEN

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NR 107 | B2B Themenmagazin | Themen: TUM CAMPUS HEILBRONN AKADEMISCHE EXELLENZ • START-UPS • IT & DIGITALISIERUNG • BESTESEITEN.DE • MENSCHEN & MITTELSTAND

EDITORIAL VIELFÄLTIGES

EDITORIAL VIELFÄLTIGES ENGAGEMENT FÜR START-UPS Foto: www.depositphotos.com/varuna VERBAND DES MITTELSTANDS FOLGE 7 – START-UPS In Deutschland ist nicht in dem erforderlichen Umfang Wagnis- und Risikokapital für Start-ups vorhanden. Für kapitalintensive Investitionen bedarf es daher mehr Venture Capital Fonds. Dafür setzt sich der Bundesverband mitteständische Wirtschaft mit folgenden Forderungen ein: • Investitionsstandort Deutschland stärken: Rahmenbedingungen für Investitionen von privatem Kapital in Technologie verbessern • Breite Finanzierungsstruktur gewährleisten: Beteiligungen von Bürgern an Digitalisierungs-Dividende über Altersvorsorge ermöglichen Namen wie Amazon, Airbnb, eBay, Facebook, Google, PayPal, Salesforce, SpaceX, Tesla und Uber kennt nahezu jeder. In Deutschland hat zuletzt das Biotechnologieunternehmen Biontech mit seiner Impfstoffentwicklung Furore gemacht. Jedes dieser Start-ups umgibt eine besondere Aura. Spätestens seit „Höhle der Löwen“ sind Start-ups in aller Munde. Dafür sorgt seit 2014 der Fernsehsender Vox. In seiner Sendung bietet er aufstrebenden Nachwuchsunternehmern und innovativen Gründern die Chance, mit Investoren in Kontakt zu treten. Zu diesen gehören derzeit Judith Williams, Dagmar Wöhrl, Ralf Dümmel, Nils Glagau, Dr. Georg Kofler, Carsten Maschmeyer und Nico Rosberg. Wer seine Geschäftsidee den „Löwen“ präsentieren kann, darf darauf hoffen, einen oder gar mehrere dieser Investoren zu überzeugen. Dass das allerdings gar nicht so einfach ist, kann man in der Sendung mitverfolgen. Daher ist es kein Wunder, dass es in der Pressemitteilung des Bundesverband Deutsche Start-ups e.V. aus dem Lockdown-Jahr 2020 heißt, neben der Kundengewinnung gelte die Kapitalbeschaffung als größte Herausforderung für die Unternehmen. Nicht alle Bewerber erfüllen die Erwartungen. Schließlich gelten nur Unternehmen mit einer echt innovativen Geschäftsidee und einem hohen Wachstumspotential als Start-up. In der Region Heilbronn-Franken engagieren sich Einrichtungen wie zum Beispiel allein in Heilbronn das Netzwerk Campus Founders, die Fonds Born2Grow, Move2Grow, Zukunftsfonds Heilbronn sowie die Beteiligungsgesellschaft mehrerer Tageszeitungen Media + More und die Investmentgesellschaft Wolfman.one, die Hochschule Heilbronn, der Bildungscampus Heilbronn und die DHBW Heilbronn sowie der Verein Venture Forum Neckar für Gründer und ihre Start-ups. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf technologieorientierten Firmen und solchen in den Bereichen Lebensmittel und Medien. Eine der zentralen Figuren in der Szene ist Thomas Villinger. Mit ihrem Engagement haben sich die Heilbronner einen Namen in ganz Deutschland und im Ausland gemacht. www.b2bhnf.de • Veräußerungen der KfW-Beteiligungen abwägen im Hinblick auf sicherheitspolitische Risiken: Beteiligungen an der Deutschen Post AG, der Deutschen Telekom AG und der Eurogrid GmbH veräußern • Masterplan konkretisieren: Masterplan mit den Landesförderbanken und der Europäischen Investitionsbank entwickeln • Nationalen Zukunftsfonds für alle Anleger öffnen: Dachfonds institutionellen Investoren, Family Offices und Privatanlegern ermöglichen • Übertragbarkeit des dänischen Modells prüfen: Unabhängige Einheit mit eigenständigen Gremien durch KfW übernehmen • Rahmenbedingungen für Finanzierungsalternativen verbessern: Fonds einrichten, der in deutsche Venture Capital Fonds investiert In Heilbronn-Franken ist Dr. Spitaler einer der Ansprechpartner für den BVMW. www.bvmw.de Abbildung Titelseite: Der TUM Turm, Standort der Technischen Universität München auf dem Bildungscampus in Heilbronn

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