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THEMENMAGAZIN NR.110 HEILBRONN-FRANKEN

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NR 110 | B2B Themenmagazin | Themen: RECHTSANWALT, WIRTSCHAFTSPRÜFER & STEUERBERATER • BESTESEITEN.DE • MENSCHEN & MITTELSTAND

Wir sind eine regional

Wir sind eine regional tätige Kanzlei mit steuer- und wirtschaftsrechtlicher Ausrichtung. Wir beraten und vertreten Unternehmen aller Rechtsformen sowie deren Organe und Gesellschafter. Unser Schwerpunkt ist die wirtschafts- und steuerrechtliche Gestaltung. • Handels- und Gesellschaftsrecht • Unternehmensbeteiligungen • Unternehmenssteuerrecht • Umwandlungssteuerrecht • Vertragsrecht • Immobilienrecht • Arbeitsrecht • Ehe- und Erbrecht Unsere Mandanten sind Unternehmen aller Branchen. STEUERBERATUNG • Laufende Steuerberatung • Buchführung • Lohn-/Gehaltsabrechnungen • Steuergestaltungsberatung • Unternehmens- und Vermögensnachfolge • Stiftungen • Durchsetzungsberatung BETRIEBSWIRTSCHAFTSBERATUNG • Wir bewerten die Finanzierung, die Rentabilität, die Effektivität und die Ertragslage des Unternehmens. • So werden Stärken und Schwächen des Unternehmens erkannt, zugleich Entwicklungspotentiale und Entwicklungen einzelner Unternehmensprozesse aufgezeigt. RECHTSBERATUNG • Vertragsrecht • Testamente, erbschaftliche Regelungen • Eheverträge • Immobilienrecht • Gründung und Veränderungen von Kapital- und Personengesellschaften • Fusionen, Umwandlungen, Veräußerungen von Betrieben • Sanierungsberatung, Beratung bei Gründung und Fortführung von Auffanggesellschaften • Unternehmenskauf und -verkauf VERMÖGENSPLANUNG • Altersvorsorgeplanung • Versicherungsvergleiche • Testamentvollstreckung • Finanzplanung Kanzlei Dr. Thomas Kegel • Fichtestr. 13 • 74074 Heilbronn • Tel: 07131 7853-0 • info@kanzlei-kegel.de • www.drkegel.de

Foto: www.depositphotos.com – gemenacom VERBAND DES MITTELSTANDS FOLGE 10 – STEUERN Der Mittelstand ist der Wachstums- und Jobmotor Europas. Doch coronabedingte Rezession, Abgaben und das internationale Steuersatzgefälle gefährden seinen Erfolg. Die Politik muss die richtigen Rahmenbedingungen schaffen und Wachstumsimpulse setzen. EDITORIAL WARUM SO VIEL BÜRO- KRATISCHER AUFWAND FÜR DIE CORONA-HILFEN? Die meisten Unternehmen sind bekanntermaßen dazu verpflichtet, monatlich oder vierteljährlich eine Umsatzsteuer-Voranmeldung beim Finanzamt abzugeben, um eine bereits entstandene Umsatzsteuer zu melden, sie abzuführen oder sie bei einem Vorsteuerüberschuss erstattet zu bekommen. Aufgrund dieser Voranmeldungen kann man schließen, dass die zuständigen Finanzämter laufend im Bilde darüber sind, wie sich die Umsätze in den Unternehmen entwickeln. Darum stellt sich die Frage, warum eigentlich die Sofort- und Überbrückungshilfen für Unternehmen nicht über die Finanzämter abgewickelt wurden und werden? Die Voranmeldungen während der Corona-Krise hätten die Finanzämter doch mit denen des Vorjahres vergleichen und so relativ einfach ermitteln können, welches Unternehmen Anspruch auf die Hilfen hat und welches nicht. Stattdessen mussten und müssen sich Heerscharen in den Unternehmen, Industrie- und Handelskammern, bei Behörden und bei Steuerberatern mit dem Thema beschäftigen. Ganz ohne Aufwand wären die Hilfen auch so nicht zu bewältigen gewesen. Sie hätten sich so aber wohl deutlich schlanker organisieren lassen. Die Finanzämter mussten sich, zum Beispiel wegen Steuerstundungen, ohnedies mit dem Thema auseinandersetzen und wenn die Prüfung der Hilfen in deren Zuständigkeit gefallen wäre, dann müssten sich die Behörden vermutlich heute nicht in dem Umfang mit Betrugsfällen herumschlagen, weil schwarzen Schafen der Missbrauch der Hilfen viel zu leicht gemacht wurde. Denn dem Bundesministerium der Finanzen untersteht das Bundeszentralamt für Steuern, das sich in seiner Abteilung U mit der Koordinierung von Umsatzsteuersonderprüfungen und mit der Steuerfahndung sowie mit Umsatzsteuerkontrollverfahren und mit der Bekämpfung des Umsatzsteuerbetrugs befasst. Und davor hat sicherlich jeder Respekt. www.b2bhnf.de Die Kernforderung des BVMW lautet, die Unternehmenssteuern zu reformieren. Die Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs haben 2020 mit der Corona- Krise ein abruptes Ende gefunden. Während die kurzfristigen Hilfsmaßnahmen die Symptome der Krise abmildern konnten, bedarf es nun einer zukunftsgerichteten Struktur- und Wachstumspolitik, um den Motor der deutschen Wirtschaft nachhaltig auf Touren zu bringen. Neben einer bedingungslosen Abschaffung des Solidaritätszuschlags sollte der Gesetzgeber für gleiche Bedingungen im Steuerrecht sorgen. Weitere Forderungen des BVMW: • Wettbewerbsgerechtigkeit herstellen • Rechtsformneutrale Besteuerung • Korrespondierende Behandlung von Gewinnen und Verlusten • Korrespondierende Behandlung von Fremd- und Eigenkapital • Solidaritätszuschlag vollständig abschaffen Mehr Informationen zu den Forderungen und Positionen des BVMW können auf der Internetseite des Verbandes aufgerufen werden: https://www.bvmw.de/themen/steuern In Heilbronn-Franken ist Dr. Spitaler einer der Ansprechpartner für den BVMW. www.bvmw.de Abbildung Titelseite: Die regional tätige Kanzlei des Heilbronner Rechtsanwalts, Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Dr. Thomas Kegel ist steuer- und wirtschaftsrechtlich ausgerichtet. Sie berät und vertritt Unternehmen aller Rechtsformen sowie deren Organe und Gesellschafter. www.b2bhnf.de 3

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Das B2B Themenmagazin erscheint monatlich zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen als Beilage in der Printausgabe der WirtschaftsWoche in Baden-Württemberg.