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WELTMARKTFÜHRER FÜR SCHWERLASTTRANSPORTER | Themenmagazin Weltmarktführer 2017

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2017 | Themenmagazin Weltmarktführer, Sonderveröffentlichung zum Gipfeltreffen der Weltmarktführer. Themen: WELTMARKTFÜHRER FÜR SCHWERLASTTRANSPORTER • SCHWÄBISCH HALL: WELTMARKTFÜHRER-TREFFPUNKT • BÜROEINRICHTUNG NICHT NUR FÜR WELTMARKTFÜHRER • PERSONALANZEIGEN • B4B Baden-Württemberg • w.news, Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken

Offizieller

Offizieller Medienpartner GIPFELTREFFEN DER WELTMARKTFÜHRER THEMENMAGAZIN WELTMARKTFÜHRER WELTMARKTFÜHRER WELTMARKTFÜHRER IST NICHT GLEICH WELTMARKTFÜHRER Ein Besuch auf der bauma 2016 hat gezeigt, Weltmarktführer ist nicht gleich Weltmarktführer. Um den richtigen Weltmarktführer zu erkennen, lohnt sich ein Blick auf Details. Ein kleiner, aber feiner und vor allem entscheidender Unterschied besteht zwischen zwei Unternehmen, die beide für sich beanspruchen, der Weltmarktführer im Bereich von Transportern zu sein. Beide Unternehmen sind schwäbisch, beide haben dementsprechend ihren Sitz in Süddeutschland, beide sind im Bereich Maschinen- und Anlagenbau aktiv, beide bauen Transportfahrzeuge, beide präsentierten sich auf der bauma und beide werden im Weltmarktführer-Index genannt. Kein Wunder also, dass beide für sich beanspruchen, der Weltmarktführer zu sein. Es handelt sich zum einen um die Goldhofer AG aus Memmingen, im schwäbischen Teil Bayerns gelegen, und zum anderen um die Transporter Industry International GmbH aus Heilbronn in Baden-Württemberg. Wie ist das möglich? Man sollte doch meinen, in einer Branche kann stets nur einer der Marktführer auf dem Weltmarkt sein. Den ersten Platz gibt es schließlich nur einmal. Um diese Frage zu klären, lohnt sich ein genauerer Blick in den Weltmarktführer-Index, den die HBM Unternehmerschule für Deutschland, Österreich und die Schweiz erstellt. Die HBM ist Teil der Executive School of Management, Technology & Law der renommierten Universität St. Gallen. Auch wenn die beiden Unternehmen aus globaler Sicht betrachtet nur einen Katzensprung voneinander entfernt sind, so ist der Unterschied als Weltmarktführer zwischen den Wettbewerbern doch deutlich größer, als es auf ersten Eindruck erscheinen mag. Am besten kann man das an einem Beispiel erklären. Die ebenfalls im Weltmarktführer-Index genannte Daimler AG aus Stuttgart trägt den Titel Weltmarktführer nicht etwa, wie man zunächst vielleicht denkt, für die von ihr hergestellten Personenkraftwagen. Die Stuttgarter sind vielmehr Weltmarktführer für „Mittelschwere Lastkraftwagen über sechs Tonnen Nutzlast“ und könnten demnach auch als Weltmarktführer für „Transporter“ auftreten. Man sollte lieber ganz genau hinsehen, wenn man wissen möchte, wer in der Königsklasse „Schwerlasttransporter“ die Nummer Eins im Weltmarkt ist. Der Titel Weltmarktführer der Goldhofer AG bezieht sich laut dem Index auf „Spezialtransportfahrzeuge“. Welche damit konkret gemeint sind, stellt der Weltmarktführer-Index klar. Dort heißt es nämlich „zum Beispiel Pushback-Fahrzeuge“. Das sind die geduckten Kraftpakete, die Flugzeuge von ihren Terminals schieben. In der Königsklasse geht es aber weniger um den „Weltmarktführer für Spezialtransportfahrzeuge“ als vielmehr um den „Weltmarktführer für Schwerlasttransporter“. Und dieser begehrte Titel wurde von dem Weltmarktführer-Index der Universtät St. Gallen nur einmal vergeben, und zwar an die Heilbronner Transporter Industry International GmbH. Schließlich gilt die TII Group, zu der Marken wie SCHEUERLE, NICOLAS, KAMAG und neuerdings auch TIIGER gehören, unter anderem als der Erfinder des SPMT, eines Modulartransporters mit Eigenantrieb. Die SPMT Module, die Buchstaben stehen für Self-Propelled Modular Transporter, befördern rund um den Erdball schwerste Lasten. Auch der Weltrekord, ein Transport von 15.000 Tonnen, gehört dazu. Da geht es in Sachen Transport nicht mehr um die Bundesliga, sondern um die Weltmeisterschaft. Eben darum lohnt sich ein genauer Blick auf die Details, wenn man sich ganz sicher sein will, dass man auch wirklich beim Weltmarktführer in der Königsklasse „Schwerlasttransporter“ gelandet ist. www.b4b-baden-wuerttemberg.de © TII Group

© Bausch+Ströbl THEMENMAGAZIN WELTMARKTFÜHRER Offizieller Medienpartner GIPFELTREFFEN DER WELTMARKTFÜHRER EINST GARAGENFIRMA – HEUTE WELTMARKTFÜHRER Am Anfang stand eine Garage. Und eine Frage: Wie lässt sich Haarfestiger am besten abfüllen? Die drei Tüftler und Firmengründer Rolf Ströbel, Wilhelm Bausch und Siegfried Bullinger fanden eine Lösung und konstruieren, bauen und vermarkten seitdem Verpackungsmaschinen. Was vor fast 50 Jahren als Garagenfirma begann, ist heute ein international agierendes Familienunternehmen mit 1.600 Mitarbeitern und Weltmarktführer für Abfüll- und Verpackungsanlagen für die pharmazeutische Industrie. Das Angebotsspektrum von Bausch+Ströbel aus Ilshofen reicht dabei mittlerweile von kleinen Maschinen für den Laborbereich bis hin zu komplexen Hochleistungsanlagen, in denen Objekte wie Vials/ Flaschen, Spritzen, Ampullen oder Karpulen verarbeitet werden. Die Einzelarbeitsschritte reichen vom Auspacken der Objekte über Reinigung und Sterilisation bis hin zum Befüllen, Verschließen, Kontrollieren und Etikettieren. PRÄZISION AUF HÖCHSTEM NIVEAU Weltmarktführer im Bereich Maschinenbau für die Pharmaindustrie Zu den Kunden zählen namhafte Pharmaunternehmen aus aller Welt. Über 90 Prozent der verkauften Anlagen gehen ins Ausland. Ein wesentlicher Faktor für die nationalen und internationalen Erfolge: fundiertes Fachwissen. Deshalb wird bei Bausch+Ströbel sehr großer Wert auf eine gute und umfangreiche Aus- und Weiterbildung gelegt. Denn nur so lassen sich die Herausforderungen des weltweiten Marktes bewältigen. Nur so lässt sich die Erfolgsgeschichte fortsetzen. Wie sehr diese Philosophie alle Arbeitsbereiche des Unternehmens durchdrungen hat, zeigt sich auch an folgendem Beispiel: Bereits zwei Mal stellte Bausch+Ströbel Deutschlands besten Industriemechaniker- Azubi, 2010 und 2016. „Gute Karrierechancen mit eigenverantwortlichen Aufgaben in einer stetig wachsenden Branche sind uns ein zentrales Anliegen“, erläutert Personalleiterin Kerstin Blum und ergänzt: „Zusätzlich bietet das Unternehmen ein attraktives Entgeltsystem, flexible Arbeitszeitmodelle sowie Weiterbildung in der firmeneigenen Akademie.“ Das wissen die 1.600 Mitarbeiter zu schätzen. Denn rund die Hälfte von ihnen hat bereits bei Bausch+Ströbel mit einer Ausbildung oder einem Studium begonnen – eine bemerkenswert hohe Quote. www.bausch-stroebel.com BAUSCH + STRÖBEL Maschinenfabrik Ilshofen GmbH + Co. KG Parkstraße 1 · 74532 Ilshofen · 07904 701- 0 · Fax 07904 701- 222 info@bausch-stroebel.de · www.bausch-stroebel.com Advertorial www.themenmagazin-weltmarktführer.de 9

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Das B2B Themenmagazin erscheint monatlich zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen als Beilage in der Printausgabe der WirtschaftsWoche in Baden-Württemberg.